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Kritik und Kunst, psychedelic underground music, Ausstellungen und tägliches Miteinander.

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FLUXUS ART FETT. SCHÖPFKELLE IM JOGHURTBECHER FÜR HAUSER & WIRTH.

zipOz

MA KING OFF GALLERY

Giving room devoted to the exhibition of works of art

zetterlink aka zipOz aka W.O.T., Curating artist.

Fashion School, Bandleader, Composer of Psychedelic Underground Music. Record Producer.

Email: makingoffgallery@gmail.com pls ask here for more info and  pdf colour pic. ©W.O.T., zipOz, aka -g-gang

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Dieter Roth gewidmet, Material Plastic, Pappe, Bedruckt und eine Beschriftung mit Texten in Blau und Rot.
Höhe 32 Cm, Breite 21 Cm, Tiefe 11 Cm. Auf Wunsch Lieferung im Galeriekarton mit Unikatblatt A4 und
Galerieblatt. Nur 1 Exemplar.
Habe wieder etwas Neues für den Drehteller, eine
FLUXUS SCHÖPFKELLE, und dieses Mal lese ich den Text auf dem ART FETT Objekt auch vor. Nein, sauer
ist da nichts. Es hat nichts mit Armut zu tun. Auch nicht mit Müll. Ich denke an Verpacktes. Nicht nur
ich, andere Designer auch, und dies gehört zur Historie. Bald können Sie Ihre Verpackungen essen,
es gibt schon Bananenblätter als Tüten, die 🍦 sind schon lange Kekse, nahrhaft also.
Der Geist des Homo Sapiens.

Es gibt Arbeiten, die sind witzig und es gibt andere Arbeiten, die sind nicht so witzig. Meine weniger 
witzigen oder wenig interessanten Arbeiten benutze ich dann weiterhin als Töpfe für Farben mittlerweile, 
oder verwende sie in ganz anderen Funktionen. Diese Entscheidungsmomente kommen in vielen künstlerischen Arbeitsvorgängen vor. Das gibt auch manchmal so schräge Geschichten, die ich glaube das war Sigmar Polke, der einen ganzen Papierkorb auf der Straße mit weggeworfenen Arbeiten auf Karton und Pappe voll lud, wo jemand dann diese Mülltonne plünderte. Ein kleiner Miniskandal! Solche Geschichten werden gerne gelesen, 
weil sie unterhalten. Menschen können mehr damit anfangen, wenn Oskar Kokoschka seine weggelaufene Freundin 
Alma Mahler als Puppe nachbaut, mit der er dann tanzt, als würde sie seine Bilder betrachten. Die Bilder 
sagen vielen zu wenig. Vielleicht sind ja deshalb Skandalgeschichten um so viel beliebter als 
Kunstausstellungen. Schadenfreude und Unnachsichtigkeit sind für viele Menschen ein wesentliches Element.
Ich glaube indessen nicht, dass Kunstschaffende es in erster Linie auf Skandalgeschichten anlegen.
Es mag ja sein, dass die Unbekümmertheit in mancher Kunst oder die Konzentration auf das Werk viele der 
sogenannten normalen Bürger ein wenig giftig macht oder neidisch. Als Zaungäste möchten solche Bürger gerne teilhaben an allem was passiert, ohne dabei aber zu Schaden zu kommen.

Jemanden zu produzieren ist eine schwierige Sache, aber als Künstler lassen sich auch durch eine Produktion Arbeitsplätze schaffen. Geschaffen für jene, die diese Produktion weiter ausarbeiten und zum Erfolg
führen möchten. Lasse ich sie doch gerne daran verdienen, besonders dann, wenn sie meine Arbeit nicht als
ihr eigenes Werk ausgeben können.

Die Ausstellungen des Kunsthandels zeigen, wie schwer es ist, Werke zu verkaufen. Vieles biedert sich an, was
als Geschmack dazukommen mag. Für mich stellt sich die Frage, wenn es ein Objekt oder ein Bild ist, wie
lange werde ich es anschauen mögen? Wie lange kann ich Freude daran empfinden, wenn ich es sehe? Ein
Saurierei aus Keramik, eine Figur, die mit komischem Kopf auf dem Regenschirm tanzt, letztere kostet so
viel wie ein Auto, es soll ein Einzelstück sein, obwohl es eine Idee ist, die reproduzierbar wäre.
Es gibt also viele Objekte, viele Bilder, und nur wenig davon gelangt in das öffentliche Bewusstsein.
Reduzierte Wahrnehmung ist ein manipulatives, also fingiertes Problem. Von einer "Überschwemmung mit Bildern"
besonders durch das Internet kann keine Rede sein. Werbung und Interessengruppen sorgen dafür, dass sie
sich die Prioritäten der Wahrnehmung kaufen.

Kunst bringt euch nichts bei. Ihr seid auf bestimmte Sichtweisen konditioniert, anders geht es wohl nicht.
Deshalb schreiben viele Artstatements, sie wollen die Sichtweisen ändern. 

FLUX für Hauser & Wirth Schöpfkelle
Dieter Roth gewidmet
Schöpfkelle, ineinander positionierte Plastikbecher, Drehteller. Beschriftet in Rot und Blau.

©W.O.T. zipOz 欧-gang. the art whispering,

 

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G
nee, also neee...<br /> 1. dieser becher ist müll. verpackungsmüll eben.<br /> 2. und aus plastik <br /> 3. und wohl kaum "essbar".<br /> 4. wenn dieser (nach dem entleeren des ursprünglichen inhalts) müll nun als provisorischer farbbehälter nun einen neuen zweck hat ... na ok ...<br /> 5. aber auch wenn dieser eine schlecht lesbare bekritzelung erhalten hat....<br /> <br /> macht es diesen noch lange nicht zur "kunst".<br /> <br /> recycling, upcycling usw... betreiben nicht nur ich (schon seit den 60ern ...den ärmeren jahren...) gewohnheitsmäßig und bis heute so...<br /> <br /> das ist nur schlichte ökonomische und ökologisch motivierte nutzung und macht den becher noch lange nicht zur "kunst".
Antworten
Z
Auf Details achten, eventuell auch mal meine Beschreibung lesen. Der Zusammenhang zeigt es.