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Kritik und Kunst, psychedelic underground music, Ausstellungen und tägliches Miteinander.

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Vertrieben, Enteignet.

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ICH HATTE MAL EIN HAUS. WIR HATTEN EINEN GARTEN. DEN NAHM SICH DIE STADT.  Es gibt keine Baugenehmigung mehr für meinen Onkel auf unserem neu geteilten Grundstück: Wir werden überplant, Gewerbegebiet heißt der Bescheid. Aber noch ist sich das Amt über die Art des Gewerbes unschlüssig. Es wird weiter tyrannisiert. DIE UMWIDMUNG UNSERES PRIVATWEGES IN EINE STRASSE. Es wird Asphaltiert, die Straße lässt uns keinen Platz mehr vorm Haus. Als Anwohner sollen wir die Kosten tragen, so ist die Pflichtentschädigung für den enteigneten Garten gleich wieder weg. So wird das gemacht im "freien" Westen. Ich male das Bild "der letzte Apfelbaum in Neugraben". Die Großeltern teilen alles unter ihren drei Kindern, Mutter bekommt das Haus. Sie vererbt
es meinem jüngeren Bruder. Meine goldene Armbanduhr und meine Taschenuhren verschwinden plötzlich, die vielen Wiking Modelle,
die ich von dem Geld kaufte, das ich mit dem Heraushämmern von Eisen aus gesprengten Betonbrocken verdiente, schließlich
waren meine ersten geschneiderten Kostüme weg, dann die Bilder, die ich malte und dann schließlich alle Ausstellungsstücke
für meine erste Jahresausstellung an der Kunstakademie - noch bevor sie dort ankam. Ich wurde beleidigt, ich würde mir alles
aneignen, also die typischen Verdrehungen. Das Bild erzählt weiter: MEIN BRUDER SCHICKT OMA INS HEIM, MUTTER MUSS
ZUR MIETE WOHNEN. MEIN BRUDER VERKAUFT UNSER HAUS AN EINEN AUTOHÄNDLER. DER REISST ES AB FÜR SEINEN PARKPLATZ. UND TROTZDEM
SEID IHR NICHT ZUFRIEDEN. Eine sehr zeittypische Situation, und ganz anders künstlerisch verarbeitet als dieser Kauz Helge
Schneider das darstellt oder Jan Delete, der sich über die Abrisswut lustig macht. (Klar - so klar nun auch nicht wieder: scheint dem Jani egal, was mit Einzelhäusern passiert, kommt in seinen belanglosen Texten nicht vor.) Schneider kaspert auch
unbeirrt weiter, ich hatte ihn mal gefragt, ob er sich einen Sketch auf die GEZ einfallen lässt, Kommt nix. Der GEZ Rundfunk macht sowas möglich. Ich wurde also aus meinem Haus verbannt, sollte mich "fangen", bestimmte Vater. Ich antwortete: "ich bin
doch gefangen." Er verstand nicht, dass ich das System meinte und war drauf aus, mein gerade gestimmtes, wohl temperiertes Klavier zu zerschlagen. Im Keller waren noch Plastiktüten mit Teilen meiner Bibliothek. Aus meinen noch vorhandenen Bildern fehlten Teile, seine Vorstellung von Materialverwertung. Seitenverkehrt als Isoliermaterial verbaut. Ihr unbrauchbares 
Wunderkind sollte sehen, wie es alleine zurecht kommt. Es half Obdachlosen, vertriebenen Chilenen, Afrikanern, Holländern
und gründete soziale Bewegungen. Das ging an die Substanz, so wurde in sozialistische Länder gereist, Rumänien hauptsächlich.
Ende von Folge 1. Abb. Mein Gartenbild auf Leinwand aus Rupfen. Danke Leute, ihr seid alle so nett, bloß wo?
©W.O.T. 欧-gang, zipOz. the art whispering, MKO GALLERY MA KING OFF

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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