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Kritik und Kunst, psychedelic underground music, Ausstellungen und tägliches Miteinander.

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Oberhausen Film Selektion ist ungültig.

Was, wenn ein eingereichter Film bestätigt wird, also angenommen wurde, dann aber in eine Kategorie geschoben wird, nur um zu verschwinden, so dass nicht einmal die Jury ihn zu sehen bekommt. 
Ein angemeldetes Musikvideo für 2024 verschwand nach einer Recherche bei Filmchief in einer Sammlung, wo der Film 2024
weder vorgesehen noch bestätigt wurde: "this was "68. Children's Film Comp 6+ ScrRoom" from 2022." so die Auskunft von Filmchief, dem Portal, wo auch alle Filme für das Oberhausen Filmfestival erfasst werden. Angemeldet war der Film als Musikvideo 2024, was klar bestätigt war. Also war der Film bei den 230 Musikvideos gar nicht dabei, den die Jury in anstrengender Sitzung zu sehen bekamen, aus denen sie nur 10 auswählten, die dann das Publikum sehen durfte. Anfragen im Oberhausen Festivalbüro ergaben nur, was die Werbung verspricht: "Besuchen Sie doch unser Festival, …" Das hat in Oberhausen Tradition, schon seit Wolfgang Ruf dort für Renommee sorgte. Eingereichte Filme unsichtbar machen, hatte auch dort immer schon ihre Medienhoheit. Was verschwand, aber dann im Folgejahr in verbesserter Version neu angemeldet war, wurde zurückgewiesen mit dem schalen Bescheid, es sei doch das letzte Jahr schon mal abgelehnt worden. Damals kostete ein Versand von Filmmaterial noch viel Geld, für Versicherung und Porto.
Ein schwaches Signal für einen publikumswirksamen Skandal zeigte die Festivalleitung 2024 in Facebook. Wurde etwa erwartet, dass wieder einmal die Vorführkabine geentert wird, wie zu Costards Zeiten? Dazu müsste schon Filmchief digital
gehackt werden. Keine Lust und unbezahlte Arbeit alles, also zur Jurierung der 10 dem Publikum zugänglichen  Musikvideos.
Von den 230 "angemeldeten" Musikvideos filterten xxx nur 10 belanglose Videos heraus, um sie einem "Publikumspreis" vorzuführen. Das wäre der eigentliche Skandal, so bemerkungslos unsichtbar wie nur möglich. Von diesen 10 Jurylieblingen waren 3 Filme vorbelastet, da es sich offensichtlich um eine Professorin handelt, die sich schon in der Vergangenheit durch ihre Freiwillige Selbstkontrolle anbiederte mit Interpretation von Beatles Material und dem Draufsetzen von Texten, die kritisch wirken sollten: Frau Melián mit FSK. Die andere Einreichung auch keine Debütantin, Frau Brillowska, schon vor Jahrzehnten mit Kopien von Comicheftchen auf Leinwand im Kunsthaus Hamburg von unbedarften Jurys ausgewählt.
Das dritte Video möchte assoziieren, was nicht ist: getäuscht durch ein Feuerwerk im Grunewald kam die Idee, Action so zu vertonen, dass Selfies inhaltlich auch noch alternativ wirken möchten. Wirklich merkwürdig, was eine Jury alles so
umhaut, von der sie denkt, das sei attraktiv und durch gewissen Bekanntheitsgrad schon so renommiert, dass es auf das Festival selbst zurück wirkt. Es entspricht nicht der eigentlichen Vorgabe oder dem Wunsch des Oberhausener Kulturbüros, das "allen Menschen Zugänge zu Kunst und Kultur in Oberhausen zu eröffnen" möchte, im Zitat "Für die Kulturelle Bildung in Oberhausen haben wir ein Gesamtkonzept erarbeitet. Das setzen wir mit Hilfe unterschiedlicher Förderprogramme um.
Gemeinsam mit dem Caritasverband Oberhausen e.V. und einem großen Netzwerk an Einrichtungen arbeiten wir daran, allen Menschen Zugänge zu Kunst und Kultur in Oberhausen zu eröffnen."
Einige könnten diese Filmveranstaltung besucht haben, andere sitzen im Knast, weil sie Mitmenschen ins Messer laufen ließen. (Oberhausen: tödliche Messerattacke im öffentlichen Verkehrsnetz) War das sowas von Impuls? Welche gewalttätigen Filme wird die Jury denn 2024 für geeignet halten, um mit dem Festivaltrend bösartiger Produktionen zu kokettieren? Anders gemeintes wird nicht zugelassen, deshalb blockierte Helmuth Costard die Vorführkabine. Sein Aufenthalt in Oberhausen mag späte Vergeltung geübt haben: 
Hellmuth Costard verübte einen Systembruch, als er außerhalb des angegebenen Programms einem gut besetzten Saal den Spermafilm "Besonders Wertvoll" zeigte. Das bürgerliche Interesse fand ihr Medienecho, die Medienhoheit 
des ZDF wollte aber von Costard nichts mehr kaufen. Ausgerechnet in Oberhausen kam Costard also später um, angeblich unter geklärten Umständen. Was nichts zu bedeuten hat, denn 80% der Totenscheine geben nur oberflächliche Ursachen an. Ein Beispiel sind die Totenscheine der 25.000 hingerichteten Soldaten der Wehrmacht durch die Erschießungs- Kommandos sogenannter "Kriegsgerichte": "Tod durch Herzversagen". Das heißt, kriminelle Taten den Menschen schonend beizubringen, oder wie die GEZ es propagiert: Der Zwangsbeitrag sei eine "mildere Art", die Kontenausräumung von "GEZ Schwänzern" sei angenehmer als Lauscher vor der Tür, die über "verdächtige Geräusche" TV Empfang ermitteln, wem nützt das? Eine Peripherie von Zusammenhängen tut sich auf, und es gibt mehr Tatverdächtige als ganz allgemein herausgestellt. Nichts gegen die Celebrities, die bei den Musikvideos ihren Wurf eingereicht haben.
Nur können einem hierarchischen System angepasste Arbeiten nie eine veränderte Aufmerksamkeit bewirken. Krass gesagt, künstlerisch wirkender Schleim wird weiterhin leichter verstanden werden.
Abb. W.O.T./zipOz und Dieter R. im Gespräch über Selbstgespräche in der Ausstellung mex4art Sommer 2014. Selfie 🤳 Foto
von zetterlink / orschakowski wolf g.u.i.t.a.r.gang, für das Ausstellungsplakat entworfen und 🖼 bearbeitet.
©W.O.T. 欧-gang, zipOz. the art whispering, MKO GALLERY

 

 

 

 

 

 

 

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