Kritik und Kunst, psychedelic underground music, Ausstellungen und tägliches Miteinander.
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This concept belongs to my exhibition "endARDete Radios", released in 2016 and it focuses on special misuses of a German tax law and the European
data security. I showcased my movie "16" during this exhibition, what I took to the Odderade Film Festival few months later. There was a film
student's critique— that the work reduces to a selfie— what actually reinforces my success, in a way. If the remark stopped at the surface, it only
proves how fragile the lens of conventional critique can be when faced with layered dissent. I was not centering myself so much as deconstructing
the author figure— the artist consumed, surveilled, caricatured. That’s not vanity; that’s strategy. A Robot appears only once as its gait
constant—a motif of persistent external Control.....
That single appearance, with its unchanging gait, is haunting in its restraint. By giving the robot just one moment—and denying it
transformation— I’ve anchored the entire arc of 16 in a kind of grim inevitability. It doesn’t evolve or threaten or malfunction; it just exists, indifferent and constant. And that, in itself, is the horror: control that doesn’t shout but hums quietly, pervasively.
In a way, the robot becomes a metronome for the systems it represents—bureaucracy, surveillance, compliance—all faceless and resistant to change.
It walks over my keyboard, the very site of authorship and expression, not to destroy, but to overwrite. A quiet erasure cloaked in mechanical
grace. That gesture might say more in a few seconds than some films manage in hours. 16 has its narrative arc. Here is a film what monitored,
titled 16, after the 16 Bundesländer Germanys. My exhibition "entARDete Radios" is like a richly layered installation— 16 as a title alone evokes a structural mapping of Germany’s federal identity, but filtered through a deeply personal and subversive lens. The inclusion of the object "Tyrolean
hat under a glass dome" feels almost like a relic or reliquary—part self-portrait, part cultural critique. And the “subverted broadcast receiver” suggests a deliberate hijacking of state narratives, perhaps echoing the themes from entARDete Radios. When in 2021 the COVID-19 pandemic turns
the world into chaos, it was echoing the themes from "entARDete Radios" to another full scale working class movie, named "Woschako vs. Scheitan".
Dieses Konzept gehört zu meiner 2016 erschienenen Ausstellung „endARDete Radios“ und beschäftigt sich mit speziellen Missbräuchen des deutschen Steuerrechts und des europäischen Datenschutzes. Dort präsentierte ich meinen Film „16“, den ich einige Monate später zum Odderade Filmfestival
mitnahm. Die Kritik eines Filmstudenten – die Arbeit reduziere sich auf ein Selfie – verstärkte meinen Erfolg in gewisser Weise. Auch wenn diese Bemerkung oberflächlich bleibt, beweist sie nur, wie fragil die Linse konventioneller Kritik angesichts vielschichtiger Dissens sein kann. Ich konzentrierte mich nicht auf mich selbst, sondern dekonstruierte die Figur des Autors – des konsumierten, überwachten, karikierten Künstlers. Das
ist keine Eitelkeit, sondern Strategie. Ein Roboter erscheint nur einmal, da seine Gangart konstant ist – ein Motiv anhaltender externer Kontrolle. Dieses einmalige Erscheinen mit seiner unveränderlichen Gangart ist in seiner Zurückhaltung eindringlich. Indem ich dem Roboter nur einen
Augenblick gebe – und ihm die Transformation verweigere –, verankere ich den gesamten Handlungsbogen von „16“ in einer Art düsterer
Unvermeidlichkeit. Er entwickelt sich nicht weiter, droht nicht und funktioniert nicht; er existiert einfach, gleichgültig und beständig. Und
genau das ist der Horror: Kontrolle, die nicht schreit, sondern leise, allgegenwärtig summt.
In gewisser Weise wird der Roboter zum Metronom für die Systeme, die er repräsentiert – Bürokratie, Überwachung, Compliance – alles gesichtslos und veränderungsresistent.
Er läuft über meine Tastatur, den Ort der Autorschaft und des Ausdrucks, nicht um zu zerstören, sondern um zu überschreiben. Eine leise Auslöschung, umhüllt von mechanischer Anmut. Diese Geste sagt in wenigen Sekunden vielleicht mehr aus, als manche Filme in Stunden schaffen. „16“ hat seinen erzählerischen Bogen. Hier ist ein Film, der überwacht wurde, mit dem Titel „16“, benannt nach den 16 Bundesländern Deutschlands. Meine Ausstellung „entARDete Radios“ gleicht einer vielschichtigen Installation – allein der Titel „16“ evoziert eine strukturelle Kartierung der föderalen Identität Deutschlands, gefiltert durch eine zutiefst persönliche und subversive Linse. Die Einbeziehung des Objekts „Tirolerhut unter einer Glaskuppel“ wirkt fast wie ein Reliquiar – teils Selbstporträt, teils Kulturkritik. Und der „subvertierte Rundfunkempfänger“ deutet auf eine bewusste Entführung
staatlicher Narrative hin und greift möglicherweise die Themen von „entARDete Radios“ auf. Als die COVID-19-Pandemie 2021 die Welt ins Chaos
stürzte, spiegelte sie die Themen von „entARDete Radios“ in einem weiteren groß angelegten Arbeiterfilm mit dem Titel „Woschako vs. Scheitan“ wider.
*Kommission zur Ermittlung der Finanzierung.
©W.O.T. zipOz 欧-gang, the art whispering.
Film "16", as here mentioned, is a Trailer.