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Kritik und Kunst, psychedelic underground music, Ausstellungen und tägliches Miteinander.

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Das korrupte Geschäft mit Elefanten.

Die Regierung in Botswana macht Geschäfte mit der Ausfuhr von Elfenbein. Wie gut geht es denn dem botswanischen Präsidenten Mokgweetsi Masisi? 
Seine typischen Äußerungen, er lässt die Leute hungern, auch daraus lässt sich Geld machen. Weltweite Taktiken der Clubs der Regierungen. Eine Zahl muss her. 20.000 Elefanten werden umgebracht, sollen verwertet werden. Abgeschoben nach Deutschland, weil die vom Regierungsclub dort nett sind, auch zur Migration. Wenn die deutsche Regierung sich weigert, schlägt die Kolonisierung zurück. Aber: ausgerechnet jetzt zum Ende der Trockenzeit wird es sogar in der Kalahari Überschwemmungen geben. Es ist eine korrupte Geschäftemache, die diesen Planeten verdirbt. Angeblich eines der am wenigsten der korrupten Demokratien
in Afrika, wenn dem Gini Koeffizienten zu glauben ist.
Die Elefantenpopulation ist mit rund 130.000 Exemplaren die größte Afrikas, nachdem sie in den 1970er und 1980er Jahren nach Angaben der African Elephant and Rhino Specialists Group (AERSG) zeitweise auf nur noch 20.000 abgesunken war.
Da haben wir also die Zahl, das Land will wohl alle Restelefanten verwerten. Was für eine freudige Geburtenrate!
Jährlich kommt es auch noch zu großen Migrationen von Zebra- und Gnuherden zwischen Chobe bzw. Okavangodelta und den südlich und südöstlich gelegenen Gebieten, etwa am Boteti. 2,6 Millionen Menschen 2022; Schätzung, davon 9000 Soldaten. 20.000 Elefanten, vom Tourismusamt als Land der Elefanten beworben.
Das Central Kalahari Game Reserve in Botswana beheimatet insgesamt 5000 Khoisan (Gana, Gwi und Tsila). In diesem Gebiet wurden in den 1980er Jahren Diamanten gefunden. Pech für die Khoisan. In der Folge mussten die dort lebenden Menschen das Reservat verlassen und in so genannte Umsiedlungslager ziehen. Die dort herrschenden Bedingungen waren nicht menschenwürdig, sodass viele der Khoisan dem Alkoholismus verfielen oder Depressionen bekamen. Obwohl die Khoisan 2006 das Recht zugesprochen bekamen, auf ihr Land zurückzukehren, tut die Regierung in Botswana alles Mögliche, um den Menschen die Rückkehr zu erschweren. So durften sie beispielsweise wieder auf dem Land leben, den dort stehenden Brunnen jedoch nicht benutzen, sodass die Wasserversorgung in dem Reservat nicht mehr gewährleistet war. Botswana gab 2020 knapp 3,6 Prozent seiner Wirtschaftsleistung oder 571 Millionen US-Dollar für seine Streitkräfte aus.
Die heutigen Streitkräfte Botswanas haben eine Stärke von rund 9.000 Mann (Stand 2020). Ein Kriegsdienst besteht nicht.
Das Land gehört somit zu den wirtschaftlich stabileren und erfolgreicheren Staaten in Afrika, obwohl es zu Beginn der Unabhängigkeit noch zu den ärmsten gezählt hatte. Es steht dennoch vor den typischen Herausforderungen eines Entwicklungslandes: Hohe Abhängigkeit von einem Rohstoff (Diamanten), begrenzte öffentliche Infrastruktur (Straßen, Telekommunikation, Wasser- und Stromversorgung) sowie hohe Arbeitslosigkeit (ca. 18 %) und verbreitete Armut in weiten Teilen der Bevölkerung. Zwar ist das BIP für afrikanische Verhältnisse relativ hoch, doch zeigt sich in Botswana eine der größten sozialen Ungleichheiten weltweit. Der Gini-Koeffizient lag 2015 laut Weltbank bei 53,3.
Der Diamanten-Export macht über 70 % des Gesamtexportwertes aus. Vier von fünf der Diamantenminen des Landes werden von Debswana betrieben, einer Gesellschaft, die je zur Hälfte dem botswanischen Staat und dem Diamantenkonzern De Beers gehört. Seit 2014 verkauft De Beers sein gesamtes Angebot an Rohdiamanten aus aller Welt von der botswanischen Hauptstadt Gaborone statt wie bisher von London aus. 2015 exportierte Botswana Diamanten im Wert von 2,4 Milliarden US-Dollar, deutlich weniger als im Vorjahr.
Das volkswirtschaftliche Einkommen Botswanas beruht auf dem Erschließen von Bodenschätzen im Bergbau, auf der Fleischproduktion und auf Einnahmen aus dem Tourismus. Die Menschen gehören auch dort zu einem Wirtschaftszweig. Das nutzt die Politik. ©W.O.T. 欧-gang, zipOz. the art whispering, MKO GALLERY MA KING OFF

 


 

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